Beiträge vom Juni 2008

Juni 27, 2008

Neues vom apokalyptischen Reiter.

Finale. Endlich. Der Reiter ist froh, wenn der Fußball ab nächster Woche nicht mehr das Tagesgeschehen beherrscht. Fühlt sich sein treuer Begleiter doch in jeder Hinsicht herausgefordert Partei zu ergreifen und wichtige, arbeitsintensive Dinge wie z.B. die Apokalypse, links liegen zu lassen.
Ich wünsche allen Fans ein tolles Fußballfest, ein spannendes Finale und behaltet euren Kopf.

Dieser [...]

Juni 20, 2008

Neues vom apokalyptischen Reiter.

Deutschland ist im Viertelfinale. Gratulation! Doch neben dem Fußball gibt es z.Zt. auch noch andere deutsche Persönlichkeiten die sich sehr kämpferisch zeigen. Zar von Gottes und Gasproms Gnaden Gerhard zum Beispiel, mit Anwalt und Zensur gegen das Buch von Jürgen Roth: „Der Deutschlandclan – Das skrupellose Netzwerk aus Politikern, Top-Managern und Justiz.“ Eine der vielen, [...]

Juni 16, 2008

Irgendwie ausgepowert …

Keine Ahnung was gerade los ist. Klar, mein Schreibtisch ist voll und die Buchhaltung drängt auch nach vorne. Trotzdem nichts so richtig Neues.  Vielleicht liegt es auch etwas an den täglichen Nachrichten die sich in den letzten Wochen immer ähnlicher wurden und mir aktuell so gar keinen Ansatzpunkt für einen guten Strich liefern wollen. Ich [...]

Juni 12, 2008

Neues vom apokalyptischen Reiter.

Da heute abend ein großer Teil der Nation vor dem Bildschirm sitzt und mitfiebert, ja, ich auch, erscheint der heutige Reiter zum ungewohnten aber zur EM passenden Termin.
Auch die „Apokalypse“ wird zwischen den beiden beteiligten Parteien als eine Art Wettkampf gesehen und beide Mannschaften rechnen sich Chancen aus, dieses große, immer wieder neu angedrohte, Finale [...]

Juni 6, 2008

Neues vom apokalyptischen Reiter.

Die Fußball EM 2008 startet an diesem Wochenende und auch mein Reiter gibt sich dazu die Ehre. Im Gegensatz zu einem dämlichen, bescheuerten, idiotischen polnischen Toilettenpapierproduzenten (Zeitung mag ich dieses Machwerk nicht nennen), lässt er auch keine Köpfe rollen. Er favorisiert für solch eine weltoffene Veranstaltung, zugegeben, leicht gezwungen durch seine Mitarbeiter, den Slapstik und [...]