Archiv der Kategorie: Reiter-Strips

Neues vom apokalyptischen Reiter – Emphatisches Querdenken

Ein uns allen bekanntes, mittelständisches aber global operierendes Unternehmen, ist immer dabei wenn es um moderne Entwicklungen, Trends und Quotenerfüllung in Management und Marketing geht. Schliesslich geht es um nichts wichtigeres als im höllischen Wettbewerb der Konkurrenz immer eine apokalyptische Nasenspitze voraus zu sein. Emotionalität und Querdenken ist angesagt, wenn man(n) die Führung behalten möchte.

Und einer eurer Lieblinge hat endlich auch mal wieder seinen großen, schleckigen Auftritt – habt Spaß und behaltet euren Kopf!

Wie üblich: Dieser Reiter darf kopiert und gepostet werden. Ich freue mich über eine weite Streuung. Und wenn ihr mir einen großen persönlichen Gefallen tun wollt: Werdet Fan meines Grafik Ateliers auf FaceBook. Es ist eine nette Sache, vor meinen Kunden mit meinen Fans anzugeben. Hey – so ist ein Künstlerleben in modernen Zeiten :)

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Neues vom apokalyptischen Reiter – Weihnachten 2010

Ja, es geschehen noch Wunder. Dauern meist pünktlich ein Jahr. Hier also endlich (!) ein neuer Reiter. Ich wünsche euch allen ein frohes Fest, schöne Feiertage und einen verdammt guten Start ins neue Jahr.

Wie üblich: Dieser Reiter darf kopiert und gepostet werden. Wenn ihr mir für die lange Wartezeit etwas Gnade walten lassen wollt – gebt mir hier einen Kommentar oder ein Thumb-Up auf meiner öffentlichen Facebook-Seite – oder schreibt mir direkt auf meine private FB-Seite an. 2011 werde ich mich etwas mehr um diesen Blog kümmern. Weniger geht wohl kaum :)

Danke an alle die mich hin und wieder ermahnt haben und mir auch über FB Nachrichten zukommen haben lassen.

Steven.

Und fast vergessen – behaltet euren Kopf!

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Neues vom apokalyptischen Reiter – Von Geschenken und Schleimern

Ob ich meinen Kopf wieder habe? Keine Ahnung. Manchmal liegt er neben mir und grinst mich an. Vielen Dank für Kommentare und Nachfragen nach meinem Verbleib. Deshalb zum Ende dieses Jahres (es kann nur besser werden!) und pünktlich (ja, ein großes Wort) zu Weihnachten: ein Reiter ohne Zing, dafür mit der Klärung der Frage, was man in mittelständischen Unternehmen seinem Boss schenkt. Viel Vergnügen und ein schönes Fest. Verliert nicht euren Kopf – es reicht, wenn ich meinen die ganze Zeit suchen muss.

Ach ja, sorry dass ich auch manche Kommentare in letzter Zeit nicht frei gegeben habe. Nicht die feine Art – Entschuldigung. Alle aktualisiert und freigegeben.

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Neues vom apokalyptischen Reiter – Bundestagswahl 2009 Special

Langjährige Freunde und Fans meines Blogs ahnen es immer. Kündige ich eine Pause an, dauert diese meist länger als meine “eher provisorische” Angabe zu meinem erneuten Online-Gehen. Ich habe in den letzten Wochen gearbeitet (keinen Urlaub gemacht) und es genossen mir keine Gedanken über meinen Blog zu machen. Dazu kaum Newsseiten besucht und wenig ferngesehen. Virtuell und Infotainment mässig also fast scheintot. Ahh, herrlich.

Da morgen aber Wahlsonntag ist und ich um dieses Ereignis auch nicht herumkomme, ist heute der geeignete Zeitpunkt meinen Reiter wieder online zu stellen. Szg. erste Bürgerpflicht eines unbekannten Cartoonisten um bei all den Wahlaufrufen (na ja, so scheintot war ich auch nicht) meinen Beitrag dazu zu leisten, dass Freunde und Feinde ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen. Oder besser, wenigstens an einer Stelle – und wenn es quer über das geduldige Papier des Wahlzettels ist. Mein Reiter geht mit gutem Beispiel voran, wobei ER diese Begrifflichkeit des “Kreuz machens” sehr wörtlich nimmt.

Vielen Dank für all die freundlichen Kommentare auf meinen unter Valium liegenden Blog und vielen, vielen Dank an die Postkarten aus Urlaubsorten von Fans und Freunden die mich in meinem Atelier erreichten! Hey, ich liebe diese Non-Virtuellen Teile! Bei all dem sonstigen Reality-Spam im Briefkasten sind Postkarten echte Juwelen. Thanx a lot!

Viel Spass mit meinem Reiter, geht morgen zur Wahl und am wichtigsten behaltet euren Kopf. Egal wieviele dunkle Schatten in der Wahlkabine auf euch lauern. Steven.

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Neues vom apokalyptischen Reiter – Time for Golf

Wie jetzt? Der Reiter golft mal wieder? Ja, denn heute ist ein besonderer Tag. Meine Golfmonster sind online gegangen und mein Reiter zollt ihnen Tribut. Aber der Reihe nach.

Mancher meiner Leser, der dazu noch golft, hat in den letzten zwei Jahren vielleicht schon einmal die Zeitschrift GolfPunk in den Händen gehalten und darin meinen Namen und meine Golfmonster entdeckt. Mal für die motorisierte Leserschaft: Der GolfPunk verhält sich zu anderern Golfmagazinen wie der STREETFIGHTER zu MOTORRAD oder CHROM & FLAMMEN zu AUTO, MOTOR & SPORT. Agressiv im Style und jung in Bild und Text. Also das ideale Umfeld für meine Golfmonster, die fest daran glauben, dass nur der Driver einen guten Score ausmacht. Ende 2008 bekamen sie ihre eigene Printseite im Heft. Wie das so ist bei guten Comics in Magazinen – auf der letzten Seite und leicht zu finden. So kamen sie zwar zu Ruhm und Ehre, aber nur im Printmedium.
Anfang diese Woche sind auf der Webseite des GolfPunks (www.golfpunkonline.de), meine Golfmonster online gegangen. Die von 2009. Wer sich dafür interessiert, ob nun golfend oder einfach nur mal guckend wie ich denn in bunt zeichne – auf die Webseite des GolfPunks gehen, auf den Navigationspunkt “Specials” klicken – et voilá. Viel Vergnügen!

Die Golfmonster stehen unter meinem Copyright. Bitte nicht kopieren. Ich würde mich aber natürlich freuen wenn mancher Link in den Foren und Blogs des grünen Sports zu ihnen verweist. Und über eine Nachricht oder Einladung aus den Foren/Blogs. Dazu freut sich die Redaktion und der Redaktionshund “Rasta” des GolfPunks, immer über coole Leserbriefe. Und für alle die bisher dachten, Golf ist nur was für Rentner – schaut euch die Webseite des GolfPunk an, u.a. die Bunkerbabes, die nett und seeehr dekorativ die Regeln dieses Sports erklären.Wenn ihr denn bei XING seid, könnt ihr mir gerne auch dort Feedback geben. Ihr findet mich u.a. unter der SBG-Gruppe. (Ja, jetzt habe ich es zugegeben, ich bin Mitglied bei XING – sogar Premium.)

Danke an Götz, Ernie und Sven vom GP und b&d Verlag für die Arbeit.

Alle anderen, genießt meinen Reiter. Ich denke er ist so hübsch böse, dass er auch René gefällt :-) Behaltet euren Kopf, egal welchen Sport ihr betreibt und ein schönes Wochenende.

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Neues vom apokalyptischen Reiter

Hallo Fans und Freunde meines “Reiters”. Als Cartoonist zeichnet man immer auch ein Stückchen der eigenen Persönlichkeit in seine Figuren und legt in seine Geschichten manchmal einen kleinen Kern an eigenem Glück und Tragik. Heute ist solch eine Zeit: Die der großen Gefühle. Mein Privatleben gleicht einem Skydive im Gewitter und ich nehme dies zum Anlass Louis Armstrong zu zitieren: “… what a wonderful world”. Egal wie es steht.

Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mir zu diesem, für mich besonderen “Reiter”, ein paar Worte und Sätze schenkt. Über euer aktuellstes Glück, eure Niederlage, ein Gedicht oder ein Limerick. Egal was. (VLAD würde es auch gefallen!)

Oder ihr lehnt euch zurück, überlegt euch, wer kann denn gerade diesen “Reiter” gebrauchen, wem kann  ich aus der Ferne ein paar Worte und diesen Strip schenken?

In diesem Sinne, behaltet euren Kopf. Er ist das schönste und wichtigste was ihr habt. Have a wonderful day.

Steven

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Hm, hm…  heute ist Samstag – und mein Reiter hat bisher 8 Kommentare inkl. einem Gedicht. Ich war gestern Nacht im Web unterwegs. Da gab es einen Blog mit irgendwas auf Schalke. 168 Kommentare. Hm, hm … Ok, ich will ja nicht gleich gegen Schalke antreten. Und in der Toplist von WordPress ist mein Reiter auch. Fein.
Ja, Kommentare bringen einen Blog nach oben. Interessiert mich nich. Habe hier echt andere Probleme als meinen Blog in irgendeiner Liste steigen zu sehen – und deshalb an alle Leser: ICH FREUE MICH ZUR ZEIT ÜBER JEDEN KOMMENTAR – um des Kommentares willen. (Besonders an diesem verdammten Wochenende). Wenn mein Mail-Client piept ist es fast, als wäre ich auf turkey und ich bekomme einen Blick aus meinem beengten Atelier heraus in die Welt da draussen.  Das geht auch wieder vorbei und ihr dürft dann wieder einfach nur geniessen und schweigen. Aber jetzt und heute …

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Neues vom apokalyptischen Reiter – und ein sauwütender Cartoonist

Heute wieder ein Reiter zu einem aktuellen Thema. Na ja, fast. Eigentlich bin ich damit zu spät dran und gebe hier, neben meinem Reiter, nur den üblichen eruptiefen Blogger-Senf in meiner eigenen Luftblase zum Besten.

Der Fall Schnutinger, Lobo und Vodafone – und die empörten Tastatur-Schreie in Blogs oder Buchstabenklaubenden Twitter Ergüssen über Ehre und Moral. Ein gutes Statement dazu hat XiongShui auf Büttchenbunt verfasst. Sehr lesenswert und spiegelt meine Meinung wieder.

Trotzdem, hier noch ein paar persönliche und sauwütende Zeilen über anonyme Twitterhelden.

Vodafone ist eine unter vielen, die sich dem Diktat der Politik der heiligen Ursula beugten. Nicht schneller oder langsamer als andere. Und Vodafone macht Werbung für seine Produkte der Telekommunikation. Dafür haben Sie sich von einer sog. Top-Kreativ Agentur für teures Geld eine Kampagne auf’s Auge drücken lassen, die mit ihren unterlegten Schmalzsongs und in der Choreographie an Fame – Wege zum Ruhm und einem Billig-Abklatsch des Sommermärchens 2006 erinnert und im Crossover-Werbedschungel weder auffällt noch besonders kreativ ist. Kreative sind einzig die Personen die gezeigt werden – dumm nur, dass Sie ausserhalb des Netzes bzw. der sog. Bloggoshäre kein Schwein kennt. Zielgruppen treffen sieht jedenfalls anders aus.

Es ist also durchaus berechtigt sich über solch ein Unternehmen oder die Kreativ-Agentur lustig zu machen, welches zwar Produkte für kommunikative Menschen verkauft bzw. bewirbt, diese aber kein bischen versteht – und gepflegt in der Ursula Falle ein Schaumbad nimmt und dafür auch noch übertrieben Kohle zahlt.

Verstanden haben es auch nicht die meisten der ausgewählten Darsteller, was da auf sie zurollt. Nämlich eine eingespielte, werbeschaffende Maschinerie die an eine Dampfwalze erinnert.

Sicherlich nicht Frau Schnutinger. Eine witzige Cartoonistin mit feinem Strich und hübscher Ironie und Humor in ihren Texten. Sie hat nur verstanden, was auch ich verstehe, wenn ein großes Unternehmen an meine Türe klopfen würde und eine Stange Geld für Werbung hinlegt, für die ich kaum etwas tun muss, außer nett auszusehen: Wow – endlich mal etwas Kohle für den Urlaub, die Renovierung, das Baby, was auch immer.

Was zum Teufel verkauft Heidi Klum? Hamburger! Glaube doch keiner die Dame frisst das Zeug jeden Tag. Wenn denn einmal im Monat oder im Jahr? Was verkaufen Ballack, Bumm Bumm Boris, der kleine Dicke aus “Die dreisten Drei”, Clooney etc.? Produkte zu denen sie vielleicht ja sagen, aber sich keine weiteren Gedanken machen. Hat Clooney eine Nespresso in seinem Haus stehen oder bringt auf eine Party wirklich immer nur “Martini, what else?” mit? Wohl eher eine 5.000 Euro irgendwas an Bohnenröstmaschine und ruft in der Nobelbar um die Ecke an, wenn denn Schnaps für die Damen gewünscht wird. Pisst ihn deswegen einer an? Nein. Pisst jemand die Klum an, weil sie Kalorienbomben verkauft und mit ihren Magermodels den Werbefake des Jahres betreibt? Nein.

Aber die Schnutinger wird angepisst. Von allen. In ihrer bisher ach so lieben und schönen Blogger-Welt. Oooch, Hugs & Kisses & Bussis überall. Und dann: Verräterin, Meuchelmörderin an der Internetfreiheit und einfach nur Beleidigung um des beleidigens Willen. Hurra, alle Blogger-Freiheitsfundamentalisten vereinigt euch und steinigt sie!

Von ihr wird gefälligst verlangt, dass sie, ohne Erfahrung im Umgang mit der Dampfwalze Medien, sofort diesen ganzen persönlichen Agenturhype um ihre Person und um die zwei Sekunden im Bild einer Kampagne durchschaut: Vom ersten Kontakt über die Marketingagentur zum Flugticket zum Drehort im Briefkasten, gebuchter Nanny für’s Baby, Hotel, Abholservice, Drehbüchern, Fotografen, Kameraleuten, Make-Up Artisten, hier überbezahlten Werbefuzzies bis – letztendlich zum Scheck. UND BC, blogger-correct, reagiert. Uhh – Werbung für Vodafone – böse, böse, böse, Zensurula! Mach ich lieber gar nicht die Türe auf.

Die Bloggo- und Twittersphäre zeigt ihr wahres Gesicht wie jede Masse. Bist Du nicht für uns – bist Du gegen uns. Lasst heute Köpfe rollen – eure eigenen. Ich möchte einen von diesen Rotztwittern sehen, der nicht sofort die Hosen runterlässt, wenn ein RTL-Kamerateam was von ihm wissen will: “Bin ich jetzt im Feeeernseeehen? Auf YouTube? Berüüühmt? Muss ich unbedingt Mama twittern!”

Intelligenz und bloggen ist etwas mehr als Buchstaben korrekt zu treffen und grossmäulig, beleidigend UND anonym zu twittern. Tun wir uns alle ja damit einen tollen Gefallen! Kotzen gleich reihenweise freiwillig in Ursulas Weihwasserbecken der Zensur: Seht nur, seht nur! So sind diese Blogger: Anonym und beleidigend. Die spielen alle Counterstrike, kucken Pornos und schänden sicher auch Kinder!

Frau Schnutinger wünsche ich das Beste. Sie soll das Geld geniessen, den Geist auftanken, sich frei machen von dem Mist was mit ihr passiert und ihr von ihren Fans angetan worden ist und irgendwann wieder ihren Stift zücken. Und dann diesen twittergeilen Schmalspurrotzbloggern mal zeigen wie die Feder und der Strich daraus, wirklich dunkel und böse werden und Licht an Stellen bringen wo die Sonne nie aufs Papier scheint.

Meinen Fans und der Intelligenz da draussen ein schönes Wochenende. Dem Rest – leckt mich.

Steven – Fuck Anonymität, gegen Zensur und Beleidigung aus den eigenen Reihen.

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