Monstergruppen.

Ich hatte kürzlich das Vergnügen zu erfahren, wie sog. ‚Kommunikationstrainer‘ ihre Schüler glauben auf z. B. Bewerbungsgespräche vorbereiten zu müssen. Ein Gruppentrainer der nach der Kindheit fragt und auf ein Nein anfängt mit Hausfrauenpsychologie innerhalb der Gruppe nachzuhaken? Nun, Monster wissen mit solchen Fragestellungen gezielt umzugehen, wenn auch nicht ganz im Sinne des ‚ausgebildeten‘ Trainers 🙂

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2 Kommentare

Eingeordnet unter Monster-Cartoons

2 Antworten zu “Monstergruppen.

  1. Schön zu sehen, daß auch Monster ihre geregelten Probleme mit diesen potthäßlichen „Designerstühlen“ haben, auf denen man weder korrekt sitzen, noch bequem lümmeln kann. Solcherart Sitzfolter ist ja auf Seminaren geradezu Pflicht.

    Aber zur Sache: Vielleicht hat sich da etwas aus Bewerbungstests für Manager verselbständigt.

    Da ist es schon mal üblich, einen Bewerber aufzufordern, sich eine Papiermütze zu falten, diese verkehrt herum aufzusetzen, damit auf einen Stuhl zu steigen und dann bitte den Satz: „Ich habe kein Rückgrat“ zu wiederholen.

    Um es nicht ganz so leicht durchschaubar zu machen, kann man eben auch zudringlich- distanzlose Fragen stellen. Im Original geht es nicht darum, eine Antwort zu erhalten sondern, wie zieht der Proband sich aus der Affaire, ohne patzig zu werden. Es gibt immer mal wieder Situationen im Geschäftsalltag, die dieser gleichen und die Firma möchte einfach einen Mitarbeiter der, trotz Kundendreistigkeiten, diese freundlich und höflich vertritt.

    Zitat aus dem „Almanach für Seminarleiter“:
    – halte immer einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Deinen „Monstern“
    – achte stes auf Fallen, die sie Dir stellen
    – halte sie ständig in Bewegung, damit sie gar keine Zeit haben, einen Angriff auf Dich zu starten 😉

    Steven: „Also dieser Almanach – der ist wirklich gut! Thanx dafür!“

  2. Bea

    Las neulich einen tollen Spruch zum Thema:

    Mit seiner Kindheit wird man nie fertig!

    Ja, egal, wie sie war, sie begleitet uns ein Leben lang. Eltern sollten einem Wurzeln und Flügel geben.
    Sie sollen uns im richtigen Moment festhalten und im richtigen Moment loslassen, (aus) fliegen lassen.
    Eltern sein ist gar nicht so einfach, weil wir Eltern ja nicht nur Eltern sind, und als Happymaker unserer Kinder da sind, sondern weil wir auch unser eigenes Leben haben und sogar auch eine Kindheit hatten! 😉
    Ab einem bestimmten Alter allerdings, akzeptiere ich die „schwere Jugend“ nicht mehr.
    Eltern haben nicht an allem Schuld, wer erwachsen wird, entwächst auch seinen Eltern, mehr oder weniger.
    Am Besten hilft früh von zu Hause weg, von Mamas und Papas „Rundumservice“.

    ..und zum Thema Kommunikationstraining:

    Seelenstriptease vor anderen ist immer unkalkulierbar.
    Ein durch Heulkrämpfe geschüttelte Teilnehmerin kann des ganze Seminar schon um 10 nach 9 kippen…. und das fühlt sich an wie 5 vor 12!!!

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