Der lange Marsch des Lafontaine.

Glück gehabt. Der Ruf nach der Rückkehr der Stasi war doch nicht so laut wie das Geklimper der Millionen in Liechtenstein. Vielleicht war es auch nur der heimliche Wunsch von vielen: etwas mehr Überwachung und Denunziantentum könnte einer Demokratie nicht schaden, dann klappts auch mit den Millionen des Nachbarn. Nur, Gläser kommen nie so brillant aus der Spüle wie das politische Programm verspricht und einer hat mal wieder seine auffällige Nase vorn. Den guten Riecher kann man ihm kaum absprechen. Für einen Populisten ist dieser aber auch Grundbedingung.

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6 Kommentare

Eingeordnet unter Politische-Cartoons

6 Antworten zu “Der lange Marsch des Lafontaine.

  1. samstagisteingutertag

    Ach, den gibt’s ja auch noch! Immer schade, wenn sich kluge Köpfe in ihren Selbstgefälligkeiten verirren. Das quitiert man am besten mit einem sinistren „HAR HAR“ …

  2. Pingback: der Auftstieg des Saar-Napoleons | F!XMBR

  3. Ist mir ehrlich gesagt ein bisschen zu billig. Man kann Lafontaine ja auch nicht für alles verantwortlich machen, mag man (je nach Gusto) noch so enttäuscht oder angewidert von seinem Populismus sein.

    Steven: „Stimmt. Aber die Möglichkeiten die sich für solch einen populistischen Politiker ergeben, sind z. Zt. fast grenzenlos. Und die gebratenen Tauben fliegen ihm ja fast schon ins Maul. Das einzige was er dafür tun muss und schon immer getan hat, abwarten und dann fest behaupten: ‚Ich habe es immer schon gesagt!‘. Und – ich kann ihn nicht ab – Grund genug für einen Cartoonisten ;-)“

  4. >mag man (je nach Gusto) noch so enttäuscht oder angewidert von seinem Populismus sein.

    Man kann aber auch ein wenig politisch bewandert sein, den Herrn als OB von SB kennen, sowie als MP des Saarlandes, dazu seinen Aufstieg etc. pp. Dann bleibt auch keiner anderer Schluß als der obige über. Sein gesamtes Wirken ist mittels Populismus übelster Art geprägt, denn in Amt und Würden versagte er jedes mal. Läßt man das alles Revue passieren, nun dann wäre obige Sprechblase noch zu klein🙂

  5. Pingback: palindrom » Verschwörung enttarnt

  6. @ Oliver: Das hast Du sehr schön auf den Punkt gebracht.

    Und an den Autor: Da hast Du sehr schön den Teufel an die Wand gemalt. Ich hoffe, die Linke ist klug genug, diesem elenden Schwätzer niemals an irgendeine Machtposition zu lassen.

    So ganz allgemein: Das solche Typen wie Lafontaine überhaupt so weit kommen, ist ein deutliches Zeichen dafür, daß die Idiocracy schon Realität ist.

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